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>> I can do things you cannot.
You can do things I cannot.
Together we can do great things. <<


Mein Name ist Niko Pallas und mich faszinieren visuelle Dinge, die ästhetisch sind und am besten auch eine Geschichte erzählen. Wenn ich jemandem erklären müsste, was ich so mache, würde ich es wahrscheinlich so versuchen: Ich erzähle oder dokumentiere Geschichten in verschiedensten Medienformen. Sei es Fotografie, Film, Computeranimation auch bei Events, im Theater und sogar in der Oper. In meinem Studium an der Hochschule der Medien spezialisiere ich mich im Bereich computer generierter Bilder (CGI) und Virtual Production bzw. Extended Reality (XR). Die Möglichkeit etwas zu schaffen, das es in Echt nicht gibt oder geben kann, macht für mich den besonderen Reiz an der Sache aus. Die Möglichkeit an jeder noch so feinen Stellschraube drehen zu können birgt für mich gleichzeitig eine unglaubliche Faszination aber auch die Gefahr nie fertig zu werden.
Mein Ausgleich dazu ist die Fotografie und das Filmen – Eingefangene Momente, die es so nie wieder geben wird. Ein Augenblick vergeht, eine Person bewegt sich, das Licht verändert sich und man selbst wackelt ein wenig – es folgt ein völlig anderes Bild. Dann muss man akzeptieren, dass ein Bild evtl. technisch nicht perfekt ist, aber die Emotion stimmt.
Am liebsten aber verbinde ich alle diese Medienformen mit Kunst und cooler, innovativer Technik. Am meisten reizen mich Projekte, bei denen nicht alles vorhersehbar ist, die etwas neues ausprobieren oder auf eine neue Art und Weise Dinge kombinieren.

Ich bin Patrick Schober und habe meine Leidenschaft im szenischen Film gefunden.
2015 begann ich erste größere Kurzfilme und Kurzspielfilme mit einem Team aus guten Freunden zu produzieren. Seitdem konnte ich immer neue Bekanntschaften mit anderen jungen Kreativen machen und mich über erfolgreiche Filmproduktionen freuen.
2016, 2018 und 2019 wurden meine Filme in unterschiedlichen Kategorien des Jugendfilmpreis Baden-Württemberg ausgezeichnet. Bilder mit der Kamera zu erschaffen, welche fesseln, überraschen und den Zuschauer in ihren Bann ziehen, ist mir besonders wichtig. Denn für mich gilt: Film soll ein Erlebnis sein!
Die Leidenschaft für die Bildgestaltung und Lichtdesign hört bei mir aber nicht beim Filmemachen auf. Schon seit früher Kindheit interessiere ich mich ebenfalls für Bühnenlichttechnik. So konnte ich bereits seit 2017 die Technik bei verschiedenen großen Kirchenveranstaltungen des Evangelischen Jugendwerks Marbach leiten und für die jeweilige Veranstaltung das Licht- und Bühnendesign gestalten. 2020 übernahm ich im Rahmen meines Praktikums bei EgeTrans Internationale Spedition GmbH die Leitung über sämtliche Film- und Videoproduktionen.
Ich bin sehr gespannt, welche Geschichten ich noch erzählen darf und freue mich auf zukünftige Projekte!

Mein Name ist Regina Grimm und ich bin angehende Regisseurin und Journalistin. Seitdem ich denken kann, kann ich nicht anders, als meine Gedanken und Gefühle in Form von Geschichten zu verarbeiten. In Russland geboren und in Deutschland zweisprachig aufgewachsen wurde ich mein ganzes Leben lang mit zwei verschiedenen Kulturen konfrontiert. Das hat schon früh mein Interesse für Politik und gesellschaftliche Themen geweckt. Die Dinge, die mich bewegen, verarbeite ich in meinen Filmen und journalistischen Arbeiten.  Seit 2018 studiere ich Politikwissenschaften und Audiovisuelles Publizieren an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Als Teil eines studentischen Filmteams drehe ich neben dem Studium seit Jahren leidenschaftlich gerne Filme, meistens in der Funktion der Regie oder Produktion. 2019 entstand mein erster mittellanger Spielfilm „Machtlos“, 2020 führte ich Regie bei der Webserie „Emmy und Christin“. Zudem hoste ich zusammen mit Alexander Diosegi und Abraham Nielebock den Podcast „Das Set-Café“ und bin Mitbegründerin des YouTube-Kanals „Movieminds“, auf dem ich zusammen mit Leon Zorn und Alexander Diosegi verschiedenste Medienschaffende in Deutschland interviewe. Ich freue mich darauf in Zukunft noch viele weitere spannende Geschichten zu erzählen!

Mein Name ist Zorn. Leon Zorn. Seit meiner Jugend setze ich Film- und Medienprojekte um. Schon immer aus dem Grund, auf kreative Art Geschichten oder Gedanken zu erzählen. Über die Jahre drehte ich eigene experimentelle Kurzfilme und Dokumentationen. Diverse Preise in der Jugendfilmszene von Baden-Württemberg sowie Praktika in der Medienbranche bewegten mich dazu, diese Leidenschaft weiterzuverfolgen.   So gründete ich 2020 meine Produktionsfirma ZORN MEDIA – unter diesem Namen werden von nun an Projekte und Aufträge gemeinsam mit einem Netzwerk von Kreativtalenten umgesetzt. Um visuelle und inhaltliche Akzente zu setzen, die in Erinnerung bleiben. Um Geschichten zu erzählen, die interessieren und bewegen. Ich bin ein Träumer, mit Zielen und vielen Ideen, die ich gerne einmal verwirklichen möchte – wohl wissend, dass dieser Weg lang wird. Doch für jedes Projekt, jeden noch so kleinen Schritt, werde ich mit Leidenschaft alles geben. So bin ich nun einmal.